Robertsfors ist eine verdammt kleine Stadt und sie liegt in der Landschaft Västerbotten, irgendwo zwischen Umeå und Skellefteå.
Die Schwestern Jennie und Johanna Asplund, Maria Andersson und Josephine Forsman kommen alle aus dem kleinen Ort und schon mit 10-11 Jahren gründeten sie ihre Band Sahara Hotnights, die ein paar Jahre später den Talentwettbewerb "Norrans popfest" gewann. Dazu gehörte ein Schallplattenvertrag, der Rest ist schon fast Geschichte...
Mit "Jennie Bomb", dem zweiten Album, das 2001 erschien, schaffte es die Frauenrockband sogar über die schwedischen Grenzen hinaus und ging auf eine kleine Welttournee.
Jetzt ist gerade das neue Album erschienen und die Single-Auskopplung "Cheek To Cheek" schaffte es auf Platz 1 der populären Tracks-Listan beim Radiosender P3.
Gefälliger Indie-Mainstreamrock aus der tiefsten schwedischen Provinz.
Am 01.05. spielen Sahara Hotnights im Stockholmer Debaser Medis.
Hier sind sie mit "Cheek To Cheek" live auf der Grammisgalan vor einigen Wochen:
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