Guillemots: Red
Bis vor wenigen Minuten fragte ich mich, wie man wohl den Namen der Band aus Birmingham ausspricht. Nicht verzagen - Wikipedia fragen. Deren Gründer, Jimmy Wales, fordert alldieweil alle Freunde dieser Gigaenzyklopädie auf, einen Obulus zu entrichten, um Wikipedia am Leben und unabhängig zu erhalten. Also spenden!
Bloss nicht Französisch heisst es, sondern eben Englisch: "gillimots".
Das zweite Album der Band um Frontmann Fyfe Dangerfield (kann ein Rockstar einen besseren Namen haben?) erschien im März und erreicht immerhin Position 9 der einheimischen Charts.
Und ist eine Mischung aus grandiosem Pop und heissen Rocknummern. Drummer Greig Stewart liefert die nötige Power dazu. Und die Kanadierin Aristazabel (!) Hawkes spielt Doppelbass. Der Vorname ist baskisch, Hawkes hat aber keine verwandtschaftlichen Beziehungen dahin.
Auf "Red" gibt es kaum eine schwächere Nummer und viel Abwechslung. Die "Fishbone For A Drink"-Tour ist Anfang Dezember zu Ende gegangen und führte das Quartett durch die Heimat. Zeit für ein paar Gigs im Norden...
Get over it...
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